Auf und ab entlang Lenne, Ruhr und Lippe: NRW-Radtour 2014 vom Sauerland ins Ruhrgebiet

Hügelige NRW-Radtour bei schweißtreibenden Temperaturen: 750 Dauerteilnehmende sowie jeweils einige hundert Tagesteilnehmende fuhren in vier Etappen vom 17. bis 20. Juli aus dem märkischen Sauerland ins östliche Ruhrgebiet. Der ADFC NRW stellte als Partner die bewährten ADFC-Tourscouts.

NRW-Radtour 2014

NRW-Radtour 2014 (Foto: Martin Isbruch)

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Bundestag erhöht Mittel für Radwegebau

Zeichen_240_123Ende Juni hat der Bundestag den Haushalt für 2014 beschlossen. Die gute Nachricht für den Radverkehr: Der Etat für Radwege an Bundesstraßen ist tatsächlich von 60 auf 80 Millionen Euro erhöht worden. Für nächstes Jahr will die GroKo die Mittel sogar wieder auf die ursprünglichen 100 Mio. Euro aufstocken, wie es der ADFC im letzten Jahr gefordert hat. Die “schlechte” Nachricht: Nun muss das Geld auch tatsächlich ausgegeben werden! Das ist insofern schwierig, als Bauprojekte in der Praxis einen langen Vorlauf haben. Die Mittel noch dieses Jahr zu “vergraben”, erfordert schon einige Anstrengungen. Ob nicht ausgegebene Gelder in das nachfolgende Jahr übertragen werden können, ist noch nicht ganz klar. Vom Bund ist es zwar so gewünscht, jedoch kann das jeweilige Länderrecht dem entgegenstehen. Wie sich die Situation in NRW darstellt, müssen wir noch in Erfahrung bringen.

Glücklicherweise erlaubt der genaue Titel der Haushaltsmittel “Bau von Radwegen einschließlich Erhaltung (Bundesstraßen)” auch die Sanierung oder Anpassung an die aktuellen technischen Standards (ERA 2010). Damit eröffnet sich die Möglichkeit, bei noch anstehenden Bauarbeiten in diesem Jahr den Ausbaustandard zu verbessern. Neue Projekte zu realisieren, scheint 2014 aufgrund des knappen Zeitrahmens indes kaum möglich. Für die Folgejahre sollten natürlich entsprechend viele Baumaßnahmen geplant werden, um den Topf vollständig auszuschöpfen, damit er nicht irgendwann wieder mangels Interesse gekürzt wird.

Der ADFC NRW wird seine Kontakte zu verschiedenen Institutionen und Organisationen nutzen, um sich für eine möglichst umfangreiche Nutzung der Gelder bereits in diesem Jahr einzusetzen.

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Radtour über die TU Dortmund rund um Hombruch

Die erfahrenden Tourenführer des ADFC Dortmund kennen die besten Strecken in und um Dortmund. Am 24.07.2014 um 15:00 Uhr zeigen sie bei einer geführten Tour die schönsten Strecken zwischen Brackel und dem Nord-Campus von TU und FH.

Im Vordergrund Felder, im Hintergrund Skyline von Dortmund mit Westfalenstadion und Florianturm

Touren-Impression (Foto: ADFC Dortmund)

Nähere Infos in der Tourenbeschreibung, die auch zum Nachfahren einlädt. :-)

Vom Startpunkt der S-Bahnhaltestelle Knappschaftskrankenhaus radeln wir den ca. 40 km langen, leicht hügeligen Rundkurs parallel zur S-Bahn in Richtung Ostfriedhof. Von hier fahren wir auf eine alte Bahntrasse, den s.g. Bananenweg, nach Hörde. Dann geht es weiter nach Phönix-West, am Signal-Iduna-Park vorbei und über die Schnettkerbrücke. Nun erreichen wir einen Aussichtspunkt mit einem wunderschönen Ausblick auf die Skyline von Dortmund. Vorbei an der DASA sind wir dann an der TU. In 16 Fakultäten studieren hier über 29.000 Menschen. Auf ruhigen Seitenstraßen und Feldwegen radeln wir rund um Hombruch. In der Nähe des Autobahnkreuzes DO/Witten hat man einen weiteren herrlichen Ausblick auf Dortmund. Bald haben wir den Zoo und den Rombergpark erreicht. In der Gartenanlage Entenpoth werden wir einkehren. Nun pedalieren wir am Phönixsee vorbei in Richtung Aplerbeck. Über Feldwege radeln wir zum Ausgangspunkt zurück, den wir nach ca. 4h erreichen.

Karte der Tour (Abbildung: ADFC DOrtmund Lizenz: s. Abbildung)

Karte der Tour (Abbildung: ADFC Dortmund, Lizenz: s. Abbildung)

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Sommerpause

Symboldbild: Pause(Foto: Timo Neumann, Lizenz: CC BY-SA 3.0)

Symbolbild: Pause (Foto: Timo Neumann, Lizenz: CC BY-SA 3.0)

In den nächsten Wochen muss ich mich mal mehr um andere Dinge kümmern als um Verkehrspolitik, so dass es von mir – so zumindestens der Plan – nichts oder fast nichts zu lesen gibt hier in der nächsten Zeit. Aber ich bin ja nicht alleine hier; andere Blogger arbeiten schon an Artikeln.

Danke auch für die hilfreichen Kommentare zu meinen Fragen vor einiger Zeit, die ich versucht habe zu berücksichtigen. Für mich ist das immer noch ein Experimentieren mit den Zutaten Themen, Technik und Zeitbudget. Bei diesem Ausprobieren sind ja vor kurzem auch die Kurznachrichten dazu gekommen. Eine gute Idee? Was meint ihr? Über Kommentare dazu und zu anderen Aspekten rund um den Blog und meine Post freue ich mich natürlich.

Ansonsten: Viel Spaß bei den sommerlichen Radtouren und möget ihr dabei nicht nur schlecht gebaute Infrastruktur und fehlerhafte Schilder sehen. ;-)

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Exkursion mit dem Rad: Textilgeschichtliche Radtour

Eine vorherige textilgeschichtliche Radtour (Foto: LWL-Industriemuseum/Anke Hochgartz)

Eine vorherige textilgeschichtliche Radtour (Foto: LWL-Industriemuseum/Anke Hochgartz)

Am 23. Juli ist die erste von noch drei textilgeschichtlichen Radtouren des TextilWerks Bocholt in Bocholt und Umgebung für dieses Jahr. An dem Mittwoch ist von 08:00 – 18:30 Uhr “Vom Leinen zur Jute” das Thema. Am Dienstag, 26.8.2014 von 08:00 – 18:30 Uhr folgt dann das Thema “Residenzstadt und Fabrikdörfer” und schließlich am Dienstag, 21.10.2014 von 15:00 – 17:00 Uhr das Thema “Braunschweig, Cohen und Liebreich”. Die Radtouren sind kostenpflichtig und man muss sich anmelden. Alle näheren Infos gibt es im Terminkalender des LWL.

Leider kenne ich kein anderes Museum, dass regelmäßig Radexkursionen anbietet, obwohl das eine preisgünstige Möglichkeit mit geringen Fixkosten für Exkursionen ist (man denke nur an die Busmiete und die genau limitierte Anzahl Plätze in ihm), die zudem ein viel direkteres Erleben ermöglicht als ein Busfahrt, aber auch ein größeres Gebiet abdecken kann als eine Exkursion zu Fuß. Prädikat Nachahmenswert.

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TU Dortmund reagiert vorbildlich schnell auf Vorschläge zur Verbesserung für Radfahrende

Campus Nord mit Bibliothek (Foto: Chin tin tin, Lizenz: CC BY-SA 3.0)

Campus Nord mit Bibliothek (Foto: Chin tin tin, Lizenz: CC BY-SA 3.0)

Im Oktober 2012 hatte ich die Verwaltung der TU Dortmund angeschrieben, weil ich auf dem Campus Süd Fahrradständer vermisste. Nur sehr versteckt am Rande fand ich einen Anlage (Felgenbieger sehe ich nicht als Fahrradabstellanlagen an). Anstatt mir zu schreiben, warum man nichts machen könne, hat man die Stellplatzsituation sowohl auf dem Campus Süd als auch auf dem Campus Nord analysiert, wie ich im Mai auf Nachfrage erfuhr. Noch im selben Jahr solle es eine Verbesserung geben. Im Oktober gab es dann vor allem auf dem Campus Nord viele neue Ständer.

Auf dem Campus Süd wurde seitdem die Mehrheit der Räder weiterhin an einem Geländer angeschlossen, das keinen sehr stabilen Eindruck macht. Ein harter Kern an Radfahrenden scheint bei so gut wie jedem Wetter zu kommen, so dass die vorhandene Abstellanlage an zentraler Stelle am Hörsaalgebäude so gut wie jeden Tag vollkommen überbelegt war. Von dieser Beobachtung berichtete ich am Abend des 1. Juli in einer E-Mail und schlug einen Standort für eine weitere Anlage vor.

Heute morgen war ich dann richtig positiv überrascht. Knapp 14 Tage nach meiner E-Mail stand fast an der vorgeschlagenen Stelle eine Anlage. Es könnte die ganz am Anfang genannte Anlage an einem Gebäude, das inzwischen leergezogen wurde, sein, die versetzt wurde. Wie auch immer, dort wird sie nicht mehr gebraucht und sie ist noch vollkommen in Ordnung.

Erst einmal ist es schon gut, dass auf eine Anregung zu Radverkehrsbelangen eingegangen wurde und dafür auch Geld in die Hand genommen wurde, so dass es eine deutliche Verbesserung gab. Richtig vorbildlich finde ich aber, wie schnell auf die letzte E-Mail durch Umsetzung reagiert wurde.

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Poller und Radfahrende Teil 4: Ein paar Ecken weiter

Vor einigen Monaten habe ich hier von einem Poller berichtet, der Autofahrer aus einem Wohnviertel fernhalten soll dabei aber auch den Radverkehr behindert, weil die zugehörige Ampel Dauerrot zeigt. (hier, hier, hier – “A” in der Karte).

(Foto: Norbert Paul)

(Foto: Norbert Paul)

Da ich mich da (noch) nicht geschlagen geben möchte, weil es keine stichhaltigen Argumente gegen eine Verbesserung gibt, habe ich heute der Stadt eine E-Mail mit der Frage geschickt, warum es ein paar hundert Meter davon entfernt an einer belebteren Stelle auch ohne Ampel geht (“B” in der Karte), so dass da Radfahrende jederzeit durch dürfen.
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Ein flüchtendes Auto und andere eigenmächtig handelnde Kraftfahrzeuge in Mitteilungen der Polizei Dortmund

Symbolbild: Polizei Dortmund im Einsatz (Foto: Polizei Dortmund)

Symbolbild: Polizei Dortmund im Einsatz (Foto: Polizei Dortmund)


In dieser Woche wurde ein Radfahrer schwer verletzt, als eine Autofahrerin seine Vorfahrt missachtete. In der Polizeimeldung vom 08.07.2014 wird aber in der Überschrift der aktive Part mit dem passiven Part vertauscht.

Radfahrer schwer verletzt: Kollision mit Pkw auf der Overgünne

Das klingt nach “Radfahrer fährt aus Unachtsamkeit oder Böswilligkeit gegen ein Auto”. Nach dem in der Pressemitteilung geschilderten Sachverhalt liegt aber kein Vergehen des Radfahrers vor, so dass korrekter gewesen wäre: “Radfahrer schwer verletzt: Von Autofahrerin angefahren.” Und ganz wichtig: der Radfahrer wurde nicht von dem PKW angefahren sondern von der Autofahrerin. Man mag das haarspalterisch finden, denn außer den Betroffenen und ihren sozialen Umfeldern haben das ja eh alle bald vergessen und für alle anderen ist es einer von vielen Unfällen, aber wenn bestimmte Dinge immer wieder gleich unscharf ausgedrückt werden, verändert das die Wahrnehmung und Deutung. Die Macht der Formulierung kann man gezielt nutzen. Mit Unachtsamkeit im Umgang mit Sprache, indem man z. B. gewohnte Formulierungen nicht reflektiert, kann man auch viel Schaden anrichten. Nach der Shoa in Deutschland noch davon zu reden, etwas bis zur Vergasung zu tun, ist z. B. sehr fragwürdig. (dazu siehe: hier, hier). Sprache ist eben nicht neutral.

Wer in den Pressemitteilungen der Polizei Dortmund nach Rad sucht, findet für das letzte Jahr 14 Meldungen, davon zehn zu Unfällen mit Radfahrenden, in denen sich viele Sätze nach dem Schema “Autofahrer A stieß mit dem Auto B zusammen.” finden. Wenn ich nicht davon spreche, dass ein Autofahrer, eine Autofahrerin aufgrund eines Regelverstoßes eine Radfahrerin, einen Radfahrer angefahren hat o. ä., entlaste ich den Autofahrenden subtil von seiner Schuld und Verantwortung und mache den Unfall zu einem unabwendbarem Schicksalsschlag für das Unfallopfer. Ein unabwendbarer Schicksalsschlag ist aber wohl keiner der zehn geschilderten Unfälle gewesen. Daher sollten Meldungen der Polizei auch klar benennen, wer Täter und wer Opfer ist; das hätte auch den Nebeneffekt, dass dafür sensibilisiert wird, wie wichtig es ist, sich als Autofahrender an die Regeln zu halten und sich nicht in Sicherheit zu wiegen. Das ist übrings auch Aufgabe der Pressemitteilungen der Polizei (s. u.).
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Sicher mit Lenni

Die Verkehrswacht hat letztes Jahr eine Kampagne für mehr Schulwegsicherheit gestartet und sich – vom Reifenhersteller Bridgestone gesponsort – auch dieses Jahr wieder an die Käufer übermotorisierter Autos – Entschuldigung – an die Kinder gewandt, um die Gewöhnung an den Vorrang des Autoverkehrs zu fördern – Entschuldigung – das Problem an den Wurzeln anzugehen oder so ähnlich.

Auf der Projektseite gibt es leider nur wenige Infos. Man kann sich zumindestens Fotos vergangener Veranstaltungen ansehen und wird dort direkt von einer Bildergalerie empfangen auf der man Kinder in Warnweste innerhalb eines Gebäudes sieht, damit sie nicht von hin- und herflitzenden Erzieherinnen übersehen werden. Auch das in der Galerie verlinkte Video hinterlässt den Eindruck, dass es um Verantwortungsverlagerung auf die Kinder gehe, die sich mit Westen zu schützen hätten wie Straßenbauarbeiter.

Leider ist die verteilte Broschüre nicht als PDF verfügbar, aber es gibt ein Quiz auf der Homepage, das – wenn ich es richtig verstehe – auf dem Heft aufbaut. Ich mag mich täuschen, aber irgendwie geht es nur darum, dass die Kinder lernen sollen, dass es ihr Aufgabe ist auf die Autos zu achten. Dabei kann man z. B. in einer Info-PDF den Hinweis finden, dass Kinder an jeder Grundstückseinfahrt zu warten hätten. Auch lernen die Kinder und ihre Eltern eine Handzeichenpflicht am Zebrastreifen für Kinder kennen. “Zeige mit einem Handzeichen, dass du über die Straße willst.” Da steht nicht: “Mit einem Handzeichen kannst du verdeutliche, dass du die Straße queren willst. Wenn du die fahrenden Autos nicht sehen kannst, kannst du die Polizei rufen, die alle Autos abschleppen lässt, die in den 5 Metern vor dem Zebrastreifen parken und deine Sicht behindern.”

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Polizei Schutzmannshausen warnt vor Fahrten mit dem Rad bei Regen

Eine interessante Pressemitteilung, die mir hier vorliegt:

(Schutzmannshausen) Am heutigen Dienstag kam es in Schutzmannshausen-Ernst zu einem Unfall. Gegen 10:12 fuhr ein Rentner mit 50 Jahren Fahrerfahrung die Glücksstraße entlang und konzentrierte sich vorbildlich auf die Verkehrsinformationen im Radio, um diese bei seiner Routenplanung zu berücksichtigen. Als er in die Straße Am Seniorenstift einbiegen wollte, wurde er von einem Fahrrad angefahrten, dass überraschend im Regen auftauchte. Der Autofahrer leitete umgehend eine Notbremsung ein und konnte den Radfahrer trotz eigener leichter Verletzungen davon abhalten weiter zu fahren und noch weitere Autofahrer zu gefährden, die bei Dauerregen nicht mit Radfahrern rechnen. Er hielt den Radfahrer, der keinen Schutzhelm und keine Schutzweste trug und sein Rad durch illegal angebrachte s. g. Fahrradtaschen getunt hatte und dadurch die zulässige Breite von Rädern überschritt, bis zum Eintreffen der Polizei fest, die seine Reaktion und sein Durchgreifen lobte. Auf den Radfahrer wartet eine Anzeige wegen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr und Tuning des Fahrrades. Durch die Kollision des Radfahrers mit dem Neuwagen wurde dieser beschädigt. Bei der Unfallaufnahme stellten die Polzisten zudem fest, dass der Mann nicht wusste, dass Räder bei Regenwetter grundsätzlich zu schieben sein. Bekanntlich ist es nämlich nicht möglich, bei Dauerregen sicher mit dem Dratesel zu fahren, ruf Polizeisprecher War Vor-Ort in Erinnerung. Die Polizei weißt im Zusammenhang mit dem Unfall nochmal darauf hin, dass Autofahrer bei Regenwetter nicht mit Radfahrern rechnen und die Radfaherer bei ihren aneinander gereihten Regelverstößen noch schlechter sehen können als bei trockenem Wetter. Die Polizei beobachtet, dass die Anzahl an Radfahrern bei Dauerregen in letzter Zeit besorgniserregend zunehme. Daher wird die Polizei in einer Schwerpunktaktion in den nächsten Wochen Radfahrer gezielt auf die Risiken des Radfahrens bei Regen hinweisen. Nach einer ersten Aufklärungsphase, werden auch Busgelder verhängt werden, kündigt die Polizei an. Grundsätzlich empfiehlt die Polizei, nicht mit dem Bike den Verkehr zu stören und lieber in Jugendverkehrsschulen und auf anderen geschützten und beaufsichtigten Plätzen Fahrrad zu fahren und damit Kindern ein Vorbild zu sein.

Rückfragen bitte an die Pressestelle der Polizei-Schutzmannshausen.

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