… und ewig lockt das Auto

Nicht ganz frisch, aber sehr erfrischend:
Herr Röhrl, was halten Sie von Hybrid- und Elektroautos?
Röhrl: Nichts.
Warum das?
Röhrl: Sehen Sie, das sind alles nur Autos für die Stadt.
Ja und?
Röhrl: In der Stadt fährt man nicht Auto, sondern Fahrrad.

Interview mit Ex-Rallyefahrer und Rennradfahrer Walter Röhrl (* 7.3.1947): “Und ewig lockt das Auto“.
Augsburger-Allgemeine am 26. Oktober 2009.

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Über Klaus Kuliga

Seit 25 Jahren Arbeit an demselben Projekt: Aus Bochum eine fahrradfreundliche Stadt machen. Eine fahrradfreundliche Stadt ist eine Einladung zum Rad fahren. Immer, überall, für jeden. Nicht ohne meinen ADFC. Zur Zeit Vorsitzender beim ADFC Bochum.
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3 Antworten auf … und ewig lockt das Auto

  1. avatar ElGato sagt:

    Geiler Kommentar. Auto fährt man natürlich – wie Röhrl – nur in der friedlichen Natur…
    Aber echt. Guter Spruch, gerade von Röhrl.

  2. avatar Helmut L. sagt:

    „Das Fahrrad ist das zivilisierteste Fortbewegungsmittel, das wir kennen. Andere Transportarten gebären sich täglich albtraumhafter. Nur das Fahrrad bewahrt sein reines Herz.“ (Iris Murdoch, anglo-irische Schriftstellerin und Philosophin, 1919 – 1999)

  3. avatar Markus MK sagt:

    “Das Fahrradfahren ansich ist eine ganz wichtige Form der Fortbewegung geworden und das Fahrrad soll als ein moderner Verkehrsträger des 21sten Jahrhunderts etabliert werden.” übrigens von 2013 – ja wenn die Sprüche nicht immer so schnell vergessen würden, bräuchten wir hier keinen goldenen Spaten.

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