Unfallstatistik hinter der Windschutzscheibe

Mitten im Karneval stellte die Polizei Köln die Unfallstatistik des Jahres 2019 vor. Die Zahl der Unfälle mit Verunglückten (d.h. mindestens leicht verletzten) Radfahrenden ist nur leicht gesunken, die Anzahl der Unfälle mit schwer Verletzten dagegen dem langjährigen Trend entsprechend weiter gestiegen. Immerhin wurde die außergewöhnlich hohe Zahl von Todesfällen aus dem Vorjahr nicht erneut erreicht.

Folie aus der Verkehrsunfallstatistik der Polizei Köln. Ergänzung um die lt. Polizei von Radfahrenden „verursachten“ Alleinunfälle. Häufiger Grund: Mangelnde Infrastruktur.

Leider setzt die Polizei Köln primär auf die Erfassung und Verwaltung der Unfälle. Wir fordern jedoch nach wie vor, dass sich die Polizei vor allem dafür einsetzt, dass die Unfälle erst gar nicht entstehen. Wir haben hierzu in den letzten beiden Jahren bereits ausführlich dargestellt, was getan werden muss:

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Der Ruhr-Lenne-Achter: Radfahren im nördlichen Sauerland

Was sich anhört wie eine Rudermannschaft, ist in Wirklichkeit ein wunderschöner Radweg in Form einer liegenden “8” im nördlichen Sauerland. Auf alten Bahntrassen und überwiegend gut ausgebauten Fluss-Radwegen verbindet er die Städte Hagen, Iserlohn, Hemer, Menden, Fröndenberg und Schwerte entlang der Flüsse Ruhr, Lenne, Hönne und Oese.

Radweg und Lennepromenade in Letmathe

Selten wird der Ruhr-Lenne-Achter komplett befahren. Entweder wählt man die große Außenrunde mit ca. 68km, die östliche Schleife mit ca. 42 km oder die westliche mit ca. 52 km.

Zur Anreise bietet sich hervorragend der Zug an, da die Bahnhöfe Hohenlimburg, Letmathe, Iserlohn, Menden, Fröndenberg und Schwerte meist direkt an der Route liegen. Eingestiegen werden kann an jeder beliebigen Stelle des Radwegs, auch die Fahrtrichtung spielt keine Rolle.

In diesem Video beschreibe ich markante und interessante Punkte entlang des Weges.

Gefahren und beschrieben habe ich beide Schleifen im Gegenuhrzeigersinn.

Viel Spaß beim Zuschauen und Mitfahren.

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Wirksame Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen

Die bundesweiten Unfallzahlen für Radfahrende sind zum Halbjahr wieder einmal angestiegen, auch in Köln sind sie weiter auf einem sehr hohen Niveau. Im laufenden Jahr sind bereits fünf Kölner Radfahrer ums Leben gekommen. Angesichts dessen müssen Stadt und Polizei endlich ihr Konzept überdenken. Das alleinige Verteilen von Warnwesten und die Werbung für Helme für Fußgänger und Radfahrende können nicht die Lösung der Probleme sein.

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) arbeitet in der Arbeitssicherheit mit einer sogenannten Maßnahmenhierarchie zur Vermeidung von Unfällen. Demnach sollten nach dem TOP-Prinzip zuerst immer die technischen Maßnahmen (T) umgesetzt werden. Wenn dies nicht ausreicht, sind organisatorische Maßnahmen (O) erforderlich. Erst zuletzt sollen geeignete, persönliche Maßnahmen (P) greifen. Überträgt man das auf den Straßenverkehr, konzentriert man sich in Köln leider vor allem auf den letzten Punkt und setzt so mehr auf die Abmilderung von Unfallfolgen als auf die Vermeidung von Unfällen.

Maßnahmenhierarchie zur Unfallvermeidung im Straßenverkehr © Christoph Schmidt, ADFC Köln
Maßnahmenhierarchie zur Unfallvermeidung im Straßenverkehr (Grafik: ADFC Köln)

Das gemeinsame Ziel sollte es aber sein, endlich die Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer höher zu bewerten, als die Flüssigkeit des Autoverkehrs, wie es auch die Verwaltungsvorschrift zur StVO vorschreibt. Die bisherige, allenfalls homöopathische Nutzung der technischen und organisatorischen Maßnahmen reicht nicht aus. Es sind signifikante Investitionen in Personal und Infrastruktur erforderlich, wenn die Unfallzahlen gesenkt und nicht nur verwaltet werden sollen.

Eine Priorisierung nach einer an die DGUV angelehnte Maßnahmenhierarchie und die Nutzung des radverkehrsspezifischen Fachwissens des ADFC in der städtischen Unfallkommission sollten daher selbstverständlich sein.

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Keine Verkehrswende in Köln-Nippes: Die neuen Pläne zur Umgestaltung der Neusser Straße

“Klimastraße Nippes”: Die Neusser Straße im Oktober 2019 mit bis zu drei Fahrspuren, beidseitigem Kraftfahrzeugparken und schmalen Fahrradschutzstreifen (Foto: ADFC Köln)

Rückblick 2010 bis 2017

Im September 2010 beauftragte die Bezirksvertretung die Verwaltung, die Planungen für die Umgestaltung der Neusser Straße zwischen Innerer Kanalstraße und Niehler Kirchweg voranzutreiben. Ziel war, den Charakter als „zentrale Einkaufsstraße“ zu stärken und dem „extrem hohem Überquerungsbedarf“ der Fußgänger entgegenzukommen. Es gab damals einen Vorentwurf mit einem verbreitertem Seitenraum für Fußgänger, Abbau der Ampeln, und drei Kreisverkehren.

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Kölner Unfallstatistik erklärt

In der Presse liest man immer wieder, dass Radfahrer die Hälfte aller Unfälle verursachen würden, Radfahrende seien also selbst schuld an den Unfällen. In vielen Kommentaren in den sogenannten „sozialen Medien“ und an den Stammtischen der Stadt kursieren gar noch höhere Zahlen. Doch woher kommt dieser Glaube an die hohe Verursacherquote?

Der Kern liegt in der landesweit weitgehend einheitlichen Darstellung der Unfallstatistik durch die Polizeibehörden. Dort heißt es wirklich „Unfälle mit Radfahrenden werden zu gleichen Teilen von Autofahrenden und Radfahrenden verursacht.“ Kann diese Aussage richtig sein? Wir haben uns das mal anhand der Unfallstatistik der Kölner Polizei näher angesehen.

Alle Kölner Unfälle eines Jahres in der Unfallstatistik 2016 der Polizei Köln

In den Zeilen sehen wir hier die bei der Unfallaufnahme als Hauptverursacher eingeschätzten Verkehrsteilnehmer. In den Spalten finden wir die Verkehrsteilnehmer, die im Unfallbogen an zweiter Stelle standen. So haben Kraftfahrzeuglenker beispielsweise 435 Unfälle mit Fußgängern verursacht.

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Wechselnde Bedingungen zur Lastenradförderung

Die Stadt Köln hat auf Initiative der Ratsgruppe GUT im vergangenen Jahr beschlossen, die Anschaffung von Lastenrädern und Lastenradgespannen mit 50% zu fördern. Hierzu wurden 200.000 Euro in die Haushalte 2018/19 eingestellt. Die Nachfrage übertraf, wie in anderen Städten zuvor, alle Erwartungen. Das Budget war innerhalb kurzer Zeit ausgeschöpft.

Ausweitung der Förderung auf alle Anträge

Am 25. Februar 2019 wurde von Oberbürgermeisterin Henriette Reker auf der Veranstaltung ZukunftsRad Köln angekündigt, das Budget nicht zu deckeln und ALLE bis 30. Juni eingehenden förderfähigen Anträge positiv zu bescheiden.

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Was schert es ein SUV, wenn sich ein Pedelec an ihm reibt?

Pedelecs haben mittlerweile einen Marktanteil von einem Viertel erreicht. Foto: www.flyer-bikes.com | pd-f

Vor gut 6 Jahren hatte ich Thesen zur Entwicklung der Marktanteile von SUVs auf der einen Seite und Pedelecs auf der anderen Seite veröffentlicht. Nun ist mal an der Zeit, die Vorhersagen zu prüfen. Und siehe da: Wie prognostiziert, hat sich der Anteil von SUVs an Neuzulassungen tatsächlich bereits 2019 auf 1/3 gesteigert (Quelle: Auto, Motor und Sport). Gleichzeitig werden mittlerweile fast 1 Million Pedelecs jährlich verkauft (Quelle: giga.de). Deren Anteil ist in den letzten 10 Jahren auf das 9fache angestiegen. Betrug die Zahl der verkauften Pedelecs 2008 noch 0,11 Millionen plus 4,24 Millionen herkömmliche Fahrräder, sind es 2018 0,98 Millionen Pedelecs und 3,20 Millionen herkömmliche Fahrräder. Der Anteil der Pedelecs ist somit von 2,4 % auf 23 % bei den verkauften Zweirädern gewachsen. Jedes 4. verkaufte Fahrrad ist also inzwischen mit einem elektrischen Antrieb versehen. Laut statista.de besitzen 4,78 Millionen Personen in Deutschland mittlerweile ein Pedelec. 75,5 Millionen Fahrräder besitzen die Deutschen insgesamt. Im Bestand hinkt der Anteil der Pedelecs dem Verkaufsanteil noch stark hinterher. Es ist allerdings davon auszugehen, dass der Nutzungsanteil von Pedelecs deutlich darüber liegt.

Laut einer Studie können sich 3/4 aller Befragten vorstellen, dass ein Pedelec ein Auto teilweise ersetzen kann. Für über 80 % der Befragten stellt die Beratung im Fachhandel dabei ein wichtiges Kriterium dar. Sie würden ihr Pedelec im Fachhandel kaufen. Online-Handel und Discounter spielen dabei also nur eine untergeordnete Rolle.

Die zweite These in meinem Artikel von 2013 befasste sich mit der erzielbaren Reichweite von Pedelecs. Ich hatte vorausgesagt, dass es keine grundlegenden Verbesserungen der Batteriekapazitäten geben wird. Das scheint sich auch im Wesentlichen zu bestätigen. Erlaubten die Akkus 2013 Reichweiten von bis zu 75 km, sind diese aktuell mit ca. 100 km nicht wesentlich gestiegen. Reichweitenangaben sind natürlich stets mit Vorsicht zu genießen, weil zahlreiche Randbedingungen diese deutlich beeinflussen. Inzwischen tut sich – nicht zuletzt begünstigt durch den Dieselskandal – bei der Automobilindustrie etwas in Richtung Elektromobilität. Es bleibt also abzuwarten, ob es durch neue Speichertechnologien Fortschritte bei der Reichweite geben wird, die natürlich auch den Pedelecs zugute kämen. Fortsetzung folgt…

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Infrastruktur statt Farbe: Vision für einen Radweg in Hochlage am Kölner Altstadt-Ufer

Seit vielen Jahren haben Radfahrende am Kölner Altstadt-Ufer ein Problem. Bis zum Bau des Rheinufertunnels Anfang der 1980er Jahre gab es dort einen Zweirichtungsradweg, für den kein Ersatz geplant wurde. Der Tunnel wurde für den Radverkehr gesperrt, und die neu geschaffene Rheinpromenade als Fußgänger­zone an der Oberfläche für den Radverkehr geöffnet. Der Zustand dort ist weder für Fußgänger noch für Radfahrer akzeptabel – insbesondere an Wochenenden und bei Märkten kommt es dort zu Konflikten. Für zügiges Pendeln mit dem Rad eignet sich der Abschnitt aber auch an allen anderen Tagen nicht.

Vision des ADFC Köln für einen Radweg in Hochlage am Kölner Altstadt-Ufer

Im Gutachten zum Radverkehrskonzept Innenstadt aus dem Jahr 2016 wird der Abschnitt zwischen Deutzer Brücke und Hohenzollernbrücke folgerichtig bezeichnet als „entscheidende Netzlücke, die nicht nur den touristischen Radverkehr beeinträchtigt, sondern besonders für den Alltagsradverkehr ein tägliches Problem darstellt.“

Keine Besserung in Sicht

Im Beschluss des Verkehrsausschusses zum Radverkehrskonzept Innenstadt gehört das Rheinufer zu den „Big Five“-Schwerpunktmaßnahmen. Als Lösung war angedacht, den Rheinufertunnel im Rahmen einer Sanierung so auszurüsten, dass er (wieder) für den Rad­verkehr geöffnet werden kann. Kurzfristig sollte die Rheinpromenade auf nicht näher beschriebene Art und Weise „optimiert“ werden. Man empfahl sogar, dass bis zu einer endgültigen Lösung „Veranstal­tungen vermieden“ werden sollten, um den ohnehin knappen Platz nicht weiter zu verengen. Es ist überflüssig zu betonen, dass es nicht zu den besonderen Stärken der Kölnerinnen und Kölner gehört, Veranstaltungen zu vermeiden.

Bis heute hat es keinerlei Verbesserungen für das Dilemma am Rheinufer gegeben. Die Promenade ist immer wieder Gegenstand der Kölner Lokalpresse, zuletzt weil das schadhafter Pflaster zu Überraschung Vieler kurzerhand asphaltiert wurde. Auch die neuesten Maßnahmen der Stadtverwaltung beziehen sich alleine auf gestalterische Details. Es fehlt weiterhin eine Lösung, welche die Qualität der Rheinpromenade erhält und gleichzeitig geeignet ist, den steigenden Radverkehr auf dieser wichtigen Achse sicher abzuwickeln.

Die Vision des ADFC

Der ADFC Köln bringt nun mit der Vision eines Hochradwegs Bewegung in die Diskus­sion und ruft zudem die grundsätzlichen Möglichkei­ten baulicher Führungsformen in Erinnerung. Während in Köln und vielen anderen Städten Radverkehrsinfrastruktur mittlerweile vornehmlich alleine durch „Farbe“ entsteht, also durch neue Markierungen auf der Fahrbahn, sind andernorts bemerkenswerte Bauwerke entstanden, wie beispielsweise der “Lightpath” in Auckland/Neuseeland, der “Bicycle Skyway” in Xiamen/China oder die “Cycleslangen” in Kopenhagen/Dänemark.

Blick auf den Hochradweg am Rheingarten (Fotomontage: Wolfgang Scheible)
Blick auf die Hohenzollernbrücke (Fotomontage: Wolfgang Scheible / zusätzliche Bilder eingesetzt von Kzenon/shutterstock.com, ARochau/fotolia.com)

Der Architekt Rainer Evertz ist Mitglied der Radverkehrsgruppe des ADFC Köln. Unter dem Arbeitstitel „Skyride“ hat er einen Zweirichtungsradweg konzipiert, der das Rheinufer in Hochlage von südlich der Deutzer bis nördlich der Hohenzollern­brücke überspannt. Rampenbauwerke auf diese beiden Brücken schaffen Verbindungen zu den Ost-West-Achsen. Eine niveaugleiche Querung der Nord-Süd-Fahrt nördlich der Hohenzollernbrücke ermöglicht zudem eine direkte Anbindung zum höher gelegenen Breslauer Platz mit Radstation und Hauptbahnhof. 

Der “Skyride” ist fünf Meter breit und besteht aus einer hellen, filigranen Stahlkonstruktion mit zurücknehmenden Geländern und breiten Handläufen mit integrierter Fahrbahnbeleuchtung. Die Konstruktion ruht auf Stahlstützen, welche den Fußgängerbereich und die Platanen auf der Promenade dank gro­ßem Stützenabstand und geschickter Wegführung praktisch nicht beeinträchtigen.

Begeisterte Resonanz

Die Vision hat bereits einigen Wirbel erzeugt, auch dank der spektakulären Video-Animationen von Rainer Evertz und der Fotomontagen von Wolfgang Scheible. Einen ersten Blick auf den Hochradweg konnten die Mitglieder des ADFC Köln bei der jährlichen Mitgliederversammlung werfen. Bei der ersten öffentlichen Vorstellung im Kölner Haus der Architektur Anfang diesen Jahres gab es begeisterte Reaktionen. Am 4. Mai berichtete die Kölnische Rundschau umfangreich auf Seite 1 des Lokalteils.

Wir sind uns sicher: Diese Geschichte dieser Vision ist noch nicht zu Ende erzählt.

Links

Videos: Rainer Evertz, ADFC Köln
Fotomontagen: Wolfgang Scheible, ADFC Köln. zusätzliche Bilder eingesetzt von Kzenon/shutterstock.com, ARochau/fotolia.com

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Kein öffentliches Interesse?

Im Internet kursieren immer wieder Videos, die motorisierte Gewalt dokumentieren. Autofahrer überholen Radfahrende mit geringstem Abstand oder nehmen ihnen sehenderweise die Vorfahrt. In einigen Fällen ist hier gar durch Hupen oder Schlenker nach rechts eine Absicht erkennbar. Kampagnen zur Rücksichtnahme oder unsere Werbung für #anderthalbmeter Überholabstand verfangen in diesen Fällen nicht.

Ein besonders heftiges Video wurde vor zwei Wochen in Twitter gepostet. Der Benutzer @Natenom aus Pforzheim wurde mit wenigen Zentimetern Abstand auf einer Landstraße mit mutmaßlich 150 km/h überholt:

Es hat in diesem Fall nicht viel gefehlt, ein kleinster Schlenker um ein Schlagloch oder eine Windböe hätten zu seinem Tod führen können. Man würde nun meinen, dass ein Tötungsversuch für das zuständige Polizeipräsidium Karlsruhe Grund genug ist, eigene Ermittlungen anzustellen. Weiterlesen

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Die Fahrradtortour: Bochum – Adria – Salzburg

Der Plan war einfach: Mit dem Fahrrad über die Alpen. Heraus kam eine Fahrradtour von Bochum an die Adria und zurück bis Salzburg mit zwei Alpenquerungen. Etwa 2.400 km in vier Wochen.
Die einfachste Variante wäre gewesen: Folge dem Fluss. Also vom Bochum an den Rhein und immer rheinaufwärts bis zum Bodensee. Das kannte ich schon und wollte lieber der Stadt mit dem Rad einen Besuch abstatten, in der ich aufgewachsen bin.

Bozen
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