Die Stadt Köln plant den Umbau der Neusser Str. in Nippes

Bürgerinformationsveranstaltung zum Umbau der Neusser Str. in Köln Nippes  (Wir berichteten)

Die Radverkehrsgruppe des ADFC Köln war bei der Bürgerinformationsveranstaltung mit drei Personen anwesend und hat konstruktiv mit den BürgerInnen, Anwohnern und dem Amt für Straßen und Verlehrstechnik die vorgestellten Planungen diskutiert.

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Ride of Silence Köln 2017

Gedenkfahrt für im Straßenverkehr getötete Radfahrende

Am dritten Mittwoch im Mai fand zum mittlerweile dritten Mal in Köln ein sogenannter „Ride of Silence statt, an dem insgesamt 360 Radfahrende teilgenommen haben. Diese stille Gedenkfahrt für im Straßenverkehr getötete Radfahrende wird weltweit am gleichen Tag zur gleichen Uhrzeit durchgeführt. In Köln haben wir uns in diesem Jahr dazu entschieden, die Fahrt auf zwei Teile – für die Innenstadt und Porz – aufzuteilen. Dennoch stehen die ausgewählten Orte nur stellvertretend für viele weitere Unfallstellen in Köln.


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Video-Beitrag über meine Norddeutschland-Rundfahrt 2014

Nach dem Ruhrtal- und Elbe-Radweg habe ich jetzt mein drittes Video über eine Radreise online gestellt. Im Juni 2014 bin ich vom Sauerland aus an Dortmund vorbei und weiter entlang des Dortmund-Ems-Kanals und der Ems bis an die Küste geradelt. Ab Emden bin ich dann dem Nordseeküstenradweg bis nach Cuxhaven gefolgt. Da ich von der Hinfahrt die Strecke zwischen Bremerhaven und Cuxhaven schon kannte, habe ich für die Rücktour auf diesem Anschnitt den Zug gewählt. Von Bremerhaven aus ging es nun Weser aufwärts bis nach Bad Karlshafen. Durch das Diemel-, Möhne- und Ruhrtal ich so wieder zurückgekehrt.

Die 15 Tage auf dem Rad haben wieder riesig Spass gemacht.

Schaut Euch das Video an und begleitet mich wieder unterwegs.

https://youtu.be/yeI9hAgp16c

Wie immer sind Kommentare und Kritiken gern gesehen.

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Video-Beitrag über den Elbe-Radweg

Nicht umsonst ist der Elbe-Radweg zum beliebtesten Flußradweg in Deutschland gewählt worden. Im Frühjahe 2012 stand meine Urlaubsplanung an und diverse Routen kamen in die engere Auswahl. Auf Grund der Länge und der positiven Bewertung ist meine Entscheidung dann auf die Elbe gefallen.

Ausgerüstet mit diversen Unterkunftsverzeichnissen, wie zum Beispiel Bett & Bike, bin ich mit dem Zug bis nach Bad Schandau gefahren, um dann von der tschechischen Grenze bis nach Cuxhaven zu radeln. Jede Station oder Unterkunft habe ich spontan nach Lust und Laune, bzw. Strecke und Tageszeit gebucht.

Längere Aufenthalte hatte ich nur in der sächsischen Schweiz, in Dresden und in Hamburg. Meine zahlreichen Fotos habe ich nun mal zu einer kleinen Streckenbeschreibung zusammengefügt und bei YouTube online gestellt.

https://www.youtube.com/watch?v=3-vNWmcYLYg

Wie immer würde ich mich über Kommentare und Kritik dazu freuen.

Viel Spaß beim Anschauen.

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Grüner Pfeil für Radler*innen in Düsseldorf

Der ADFC Düsseldorf begrüßt den Beschluss des Ordnungs- und Verkehrsausschusses, die Verwaltung mit der Prüfung eines Pilotversuches “Rechtsabbiegepfeil für Fahrradfahrende” zu beauftragen.

“Ein guter Vorstoß und wichtiger Baustein, um den Radverkehr in Düsseldorf flüssiger, sicherer und damit attraktiver zu machen”, so Lerke Tyra, stv. Vorsitzende. “Natürlich unterstützen wir die Stadt gerne bei der Auswahl geeigneter Kreuzungen. Was in Basel schon seit Jahren richtig gut klappt, sollte auch in unserer Stadt funktionieren!

Weitere Infos:

 

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Umgestaltung der Neusser Straße in Köln

Neusser Straße/Höhe Niehler Kirchweg

Neusser Straße/Höhe Niehler Kirchweg

Die Neusser Straße soll zwischen Kempener Straße bis zum Niehler Kirchweg nach Aussagen der Kölner Stadtverwaltung attraktiver gestaltet und die Verkehrssicherheit verbessert werden. Wir haben uns die Planungen einmal kritisch angesehen.

Für den Radverkehr sollen hier “Schutzstreifen” von nur 1,5 Metern Breite markiert werden. Zwischen dem “Schutzstreifen” und den Längsparkplätzen befindet sich ein Sicherheitstrennstreifen von lediglich 0,5 Metern. Das ist soweit alles nicht gut, aber gerade noch rechtskonform.

Da die Parkplätze jedoch in der Breite maximal auf schmale Fahrzeuge aus denn 80er Jahren ausgelegt sind, ist zu erwarten, dass der Sicherheitstrennstreifen wie in allen anderen Straßen mit derartigen Markierungen komplett von den parkenden Autos mitbenutzt werden wird. Dies wird vom Kölner Ordnungsamt durchgehend akzeptiert, denn man komme ja noch dran vorbei. Damit wird sich der Radverkehr komplett in der gefährlichen Dooring-Zone bewegen. Außerdem ragen die Gullideckel der Straßenentwässerung in den Schutzstreifen herein.

Dies ist alles andere als eine zeitgemäße Gestaltung, sondern eine vorsätzliche Gefährdung von Radfahrenden. Der sogenannte “Schutzstreifen” markiert nach den Planungen für die Neusser Straße genau den Bereich, in dem Radler eben nicht fahren sollten, weil sie sich dort selbst gefährden. Hält ein Radfahrer den von der Rechtsprechung empfohlenen Abstand zu parkenden Fahrzeugen ein, wird er sich immer außerhalb des schmalen “Schutzstreifens” befinden. Am Platz kann die geplante Situation nicht liegen, denn es werden für den Kraftfahrzeugverkehr vier Spuren, zwei Fahrstreifen und zwei Parkstreifen, angelegt.

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Es war einmal ein Radverkehrskonzept für Köln?

Radverkehrskonzept Köln-Innenstadt Radverkehrsnetzplan Stand 02/2015Die Älteren unter uns erinnern sich vielleicht noch an das Radverkehrskonzept Innenstadt (RVKI). Ende 2013 wurden externe Ingenieurbüros mit dessen Erstellung beauftragt, in den Jahren 2014 und 2015 beteiligten sich Politik, Verwaltung, Interessenverbände und Bürger intensiv an der Erstellung. Das Konzept wurde beschlossen, die notwendigen Stellen im Amt 66 wurden geschaffen und teilweise bereits besetzt.

Doch was sehen wir in der Praxis vom Radverkehrskonzept bislang? Konkrete, umsetzungsfertige Detailpläne liegen nicht vor, geschweige denn sind Maßnahmen aus dem Konzept bereits realisiert. Seit Ende 2015 wurde die Öffentlichkeit nicht mehr über den weiteren Fortschritt informiert, obwohl die regelmäßige Bürgerinformation vereinbart war. Stattdessen gibt es viele fragwürdige Maßnahmen in der Innenstadt und im weiteren Stadtgebiet.

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Mit dem Rad zur Arbeit in Köln

Ein Gastbeitrag von unserem Mitglied Andreas Mika

Wer sich nach vielen Jahren Radabstinenz in Köln anschickt, regelmäßig mit dem Rad zur Arbeit und zu Terminen in der Innenstadt zu fahren, erlebt sein blaues Wunder.

Als Jugendlicher bin ich viele Jahre mit dem Rad zur Schule gefahren. Das waren nur zwei Kilometer über Feldwege, zwei kleinere Straßen mussten gequert werden. Allerdings fuhr ich bei fast jedem Wetter.

Heute wohne ich in Zollstock und arbeite in Porz-Eil. Die ÖPNV-Verbindung ist schlecht – man fährt erst in die Innenstadt, von dort in den rechtsrheinischen Süden. Dauert im besten Fall über eine Stunde, bei zweimaligem Umsteigen. Für knappe 10 km Luftlinie….

Mit dem Auto – und ich fahre zugegebenermaßen gerne Auto – sieht es etwas besser aus. Über Bonner Straße und A4-A559 ist man in 20 Minuten am Arbeitsplatz. Wenn nur die Staus nicht wären. Statt 20 Minuten dauert es morgens oft auch 30 bis 40 Minuten (wenn man früh losfährt). Zum Feierabend hin ist aber so gut wie immer Stau auf der Rodenkirchener Brücke, so dass ich dann gerne auch 45 bis 60 Minuten unterwegs bin.

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Einwendung zum Planfeststellungsverfahren für die Aufhebung des Bahnübergangs Luxemburger Str.(B265) / Militärringstraße (L34) in Köln

Eine Zeitreise in die vergangene Verkehrsplanung

Willkommen zurück, wir befinden uns nun in den 60er Jahren. So leider die neu vorgelegten Pläne für den Umbau der Kreuzung Luxemburger Straße / Militärringstraße, ihr Grundgedanke den motorisierten Verkehr leistungsfähiger machen. Leider wird es für uns Radfahrende dort nicht besser werden. Die vorgelegte Planung von Straßen NRW hat einige Verschlechterungen parat. Dazu werden mehrere freilaufenden Rechtsabbieger geplant die insbesondere für Radfahrende und Fußgänger ein hohes Gefährdungspotential aufzeigen auch wird eine Art Zick-Zack-Route mit viel zu klein dimensionierten Verkehrsinseln mit Bettelampeln vorgelegt.

Es gibt die Möglichkeit dieser Planung zu widersprechen die Frist dazu endet am 17.03.2017. Zusätzlich zu unserem Einspruch hier, sind aber auch alle Bürger sind gefragt. Für jeden der keine Zeit hat einen Text zu formulieren haben wir eine Vorlage beigefügt. Diese könnt ihr ausdrucken und unterschrieben per Post an die Bezirksregierung schicken.

Planungsskizze von Straßen.NRW für die Kreuzung Luxenburger Straße / Militärring

Autogerechte Planung durch Straßen.NRW


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Video-Beitrag über den Ruhrtal-Radweg

Nachdem ich nun schon einige Jahre aktiv im Radfahren bin, kam mir beim Anschauen meiner bisherigen Fototouren die Idee, einige dieser Bilder zu einem kleinen Video zusammenzuschneiden. Den Anfang macht dabei der Ruhrtal-Radweg. Auch, wenn ich diesen schon in beiden Richtungen befahren habe, beschreibt dieses Video die Fahrt von Winterberg flußabwärts bis nach Duisburg. Entstanden sind alle Aufnahmen zwischen 2012 und 2016 und auch zu verschiedenen Jahreszeiten. So ist es nicht verwunderlich, dass auf dem einen Fotos grauer Himmel ist, während in der folgenden Sequenz schon wieder die Sonne vom blauen Himmel scheint.

Ich bin nicht gerade der Freak im Erstellen solcher Filme, aber die Übung macht bekanntlich den Meister. Auch das nachträgliche Vertonen habe ich hier das erste Mal angewandt. Ich hoffe dennoch, dass Euch kleiner Film gefällt.

Der Ruhrtal-Radweg.

Hier nun der Link zu meinem Video:

https://www.youtube.com/watch?v=BW5XYClwArk&t=812s

Über Kommentare und Kritiken würde ich mich sehr freuen.

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