Smartphones auf Radtouren – Fluch oder Segen ?

Der Boom der Smartphones in Deutschland macht bekannterweise auch nicht vor den Radfahrern halt. Immer mehr leistungsfähigere Geräte kommen auf den Markt und machen den herkömmlichen GPS-Geräten mächtig Konkurrenz.
Ich bin zwar der Meinung, daß die klassischen GPS-Geräte wie Garmin, Falk, etc immer noch einen deutlichen professionelleren Charakter als Outdoor-Gerät haben, aber es lässt sich – auch aus eigener Erfahrung – nicht verleugnen, daß in vielen Fahrradtaschen auch ein Smartphone mitfährt.

IPhone und die Android-Boliden haben auch unabhängig der Navigation nette Features, die das Leben auf Radtouren erleichtern. Leider sind diese Geräte richtige Akku-Fresser und wenn man nicht gerade in Hotels oder Jugenherbergen unterwegs ist – was zum Beipiel für das Zelten zutrifft – kommen mit Sicherheit nach den ersten beiden Tagen die ersten Probleme auf. Wo ist denn die nächste Steckdose …???

Jetzt gibt es ja mittlerweile bei vielen Fahrrädern einen Nabendynamo. Es liegt also nahe, diesen während des Tages zu nutzen. Ich habe mich daher mal auf dem Markt umgesehen und viele unterschiedliche Geräte und auch Verfahren gefunden. Unter anderem sind hier einige genannt:
–  “Zzing”
–  “E-WERK”
–  “bike usb charger”
–  “BioLogic ReeCharge”
–  “PedalPower+ AC Universal”
–  “KECHARGER”
–  “The Plug”
–  “Bikeconverter”
–  “DynaLader”

Doch mal ehrlich …. Wer hat dieses Thema schon richtig durchschaut ? Vor diesem Hintergrund möchte ich in diesem Blog eine Diskussion anregen, die vielleicht ein wenig Licht ins Dunkel bringt.

Also schreibt, was das Zeug hält 🙂

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4 Kommentare zu Smartphones auf Radtouren – Fluch oder Segen ?

  1. avatar ksued sagt:

    Die online-Zeitschrift Fahrradzukunft.de hat sich in den Ausgaben 11-13 diverse Ladegeräte ausführlich und fundiert unter die Lupe genommen (“Steckdose unterwegs”).

    • Hallo ksued,

      vielen Dank für die Antwort.

      Ich habe mir einmal einige der Berichte in der Fahrradzukunft durchgelesen. Die Thematik ist wirklich sehr detailliert beschrieben. Was mich aber zusätzlich noch interessieren würde, sind Erfahrungsberichte aus der Praxis oder auch von Toureneinsätzen. Meist zeigt sich, daß sich hier die “Spreu vom Weizen” trennt.

      Was waren das doch noch für Zeiten, als man Smartphones nicht kannte. Da war das Leben doch in vielerlei Hinsicht einfacher. 🙂

      Gruß
      Andreas

  2. avatar Karsten Obrikat sagt:

    Ja, der Eintrag ist alt.

    Mein Zzing liegt mittlerweiler in der Ecke herum, denn ich habe mir den b+m LuxosU gegönnt und bin sehr zufrieden damit. Natürlich braucht man bei Nachtfahrten dennoch eine Powerbank zum Aufladen des Gerätes, da die Energie sinniger Weise priorisiert an die Beleuchtung geht. Da man aber seltenst mehrere Stunden in der Dunkelheit fährt, kommt man damit gut zurecht. Bei der Verwendung vom Tagfahrlicht habe ich keine Einschränkungen.

    • avatar Norbert Paul sagt:

      Ich bin kein Reise-Radler, aber ich nehme gerne für Wechsel-T-Shirts im Alltag oder bei Reisen mit dem Rucksack statt Plastik-Tüten die sich über die Jahre in Mengen ansammelnden Stofftaschen. Da geht nix kaputt dran und am Ende kann man sie waschen, wenn das nötig ist.

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