Augen zu und Fahrradständer wegdenken

Wegfahrsperre für Fahrräder (Foto: Norbert Paul)

Wegfahrsperre für Fahrräder (Foto: Norbert Paul)

Was mögen sich die Aufsteller des Kassehäuschens am Westfalenpark wohl gedacht haben? Gut, an dem Abend Anfang des Jahres war es kalt und alle Ständer freu, aber ich glaube kaum, dass die das je nach Temperatur umstellen, so dass man dann auch den linken Ständer ohne E-Bike-Hochheben nutzen kann.

avatar

Über Norbert Paul

Norbert Paul ist seit Jahren ehrenamtlich journalistisch und verkehrspolitisch aktiv. Neben dem Engagement im ADFC war er auch schon über 10 Jahre Mitglied im Bundesvorstand von FUSS e.V. Fachverband Fußverkehr Deutschland. Von Dezember 2012 bis August 2013 war er Geschäftsführer des ADFC Dortmund, schilderte aber auch in dieser Zeit wie alle anderen Blogger hier in seiner Freizeit seine persönliche Sicht der Dinge. Er ist Redaktionsmitglied von Mobilogisch.
Dieser Beitrag wurde unter Alltag, Radverkehr abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Antworten zu Augen zu und Fahrradständer wegdenken

  1. Fahrradständer werden immer wichtiger, gerade weil auch die Fahrräder immer hochwertiger werden!

  2. avatar Sino Concept sagt:

    Doch dabei sollte man immer auch die Kosten im Auge behalten. Gerade bei solchen Projekten zeigt sich, dass man die aufgebrachte Preis-Leitung nicht vernachlässigen kann und demzufolge auch Alternativen aufzeigen muss.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.