Radwegweisung in Dortmund

Wegweisung sollte eindeutig und schnell zu erfassen sein. Daher verbietet es sich eigentlich von selbst, einen Teil rechts von der Straße und einen Teil links im Gebüsch aufzustellen. Wenn dann auch noch der eine Wegweiser demoliert wird … ja erst dann ergibt das die typisch Dortmunder Radwegweisung mit im Bereich der Kreuzung und der näheren Umgebung verteilter Wegweisung und ohne stadteinheitliche Aufstellungslogik, die garantiert nicht bei voller Fahrt im Dunkeln rechtzeitig erkannt und erfasst werden kann.

(Foto: Norbert Paul)

(Foto: Norbert Paul)

Immerhin kann man in diesem Fall hier, wenn man angehalten hat, halbwegs eindeutige Schlüsse ziehen zur weiteren Fahrtrichtung, so dass es nicht für die Rubrik Schilder-Rätsel taugt.

Das Foto ist übrings vom Sonntag 9. März – kann also inzwischen dort anders aussehen.

avatar

Über Norbert Paul

Norbert Paul ist seit Jahren ehrenamtlich journalistisch und verkehrspolitisch aktiv. Neben dem Engagement im ADFC war er auch schon über 10 Jahre Mitglied im Bundesvorstand von FUSS e.V. Fachverband Fußverkehr Deutschland. Von Dezember 2012 bis August 2013 war er Geschäftsführer des ADFC Dortmund, schilderte aber auch in dieser Zeit wie alle anderen Blogger hier in seiner Freizeit seine persönliche Sicht der Dinge. Er ist Redaktionsmitglied von Mobilogisch.
Dieser Beitrag wurde unter Radtouren, Radverkehr, Technik abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.