Soest: Schutzstreifen in Fahrbahnmitte

Der Talradler aus Wuppertal war in Soest, um sich den mit den 2013 mit dem Deutschen Fahrradpreis ausgezeichneten Schutzstreifen in der Mitte der Fahrbahn anzuschauen:

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Über Norbert Paul

Norbert Paul ist seit Jahren ehrenamtlich journalistisch und verkehrspolitisch aktiv. Neben dem Engagement im ADFC war er auch schon über 10 Jahre Mitglied im Bundesvorstand von FUSS e.V. Fachverband Fußverkehr Deutschland. Von Dezember 2012 bis August 2013 war er Geschäftsführer des ADFC Dortmund, schilderte aber auch in dieser Zeit wie alle anderen Blogger hier in seiner Freizeit seine persönliche Sicht der Dinge. Er ist Redaktionsmitglied von Mobilogisch.
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1 Response to Soest: Schutzstreifen in Fahrbahnmitte

  1. avatar Pedelecer sagt:

    Wird man aber nicht auf jeder Straße machen können.
    1. Ist eine enge Einbahnstrasse, die Häuser stehen dicht an der Fahrbahn
    2. Dadurch hat der Autofahrer den Eindruck, er würde schnell fahren
    3. Ich mit meinem Pedelec kann nicht berichten, das ein Auto schon mal hinter mir her gefahren ist, weil ich so schnell bin. Jeder Autofahrer überholt, auch in der 30er Zone.
    In meinem Ort gibt es nur noch vier Straßen, auf denen 50km/h gefahren werden darf. In jeder Seitenstraße gilt Tempo 30, aber keiner hält sich daran und beschwert sich auch noch, wenn er erwischt wird.

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