Radverkehr in Kopenhagen

Auf Arte lief heute morgen die Dokumentation <Kopenhagen > in der Reihe <Heimathafen>, in der es um Stadtplanung und insbesondere Radverkehr ging. Häuser, die mit dem Rad befahrbar sind, Lastenräder, die für Familien normaler sind als Vans und viele andere interessante Sachen gibt es in dem Film zu sehen.

 

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Über Norbert Paul

Norbert Paul ist seit Jahren ehrenamtlich journalistisch und verkehrspolitisch aktiv. Neben dem Engagement im ADFC war er auch schon über 10 Jahre Mitglied im Bundesvorstand von FUSS e.V. Fachverband Fußverkehr Deutschland. Von Dezember 2012 bis August 2013 war er Geschäftsführer des ADFC Dortmund, schilderte aber auch in dieser Zeit wie alle anderen Blogger hier in seiner Freizeit seine persönliche Sicht der Dinge. Er ist Redaktionsmitglied von Mobilogisch.
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5 Kommentare zu Radverkehr in Kopenhagen

  1. avatar Vincent sagt:

    Oh ja kann ich nur bestätigen! War grad selbst in Kopenhagen und hab mit Leihrädern die Stadt besichtigt, wirklich bombastisch! Der Film zeigt das Leben miteinander und das ganz andere Verständnis von Mobilität super. Und er zeigt sogar Häuser und neue Stadtviertel wie das mit dem Rad befahrbare Haus, die in keinem Reiseführer zu finden sind. Also absolut empfehlenswert!

  2. Pingback: Gothaer2Know | Mit dem Fahrrad auf der Überholspur

  3. avatar Andreas sagt:

    Ich war zwar nicht gefragt, aber antworte mal: Wer English spricht, kommt in Kopenhagen gut zurecht. Ich habe ein halbes Jahr dort gelebt und hatte nie ernsthafte Probleme mit der Verständigung. Kleiner Tipp für Ausleihen von Fahrrädern: Baisikeli an der S-Bahn-Station “Dybbølbro”. Die sind preiswert, finanzieren mit dem Verleih der Räder ein Fahrradprojekt in Mosambique und sie sind witzige Typen mit guten Tipps für Ziele…

  4. avatar Vincent sagt:

    Kann ich auch nur bestätigen. Mit Englisch kann man sich fast überall gut verständigen. Deutsch können nicht viele, aber die meisten doch ein paar Worte.

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