Arthur Kopf

Wer auf “lokal” oder “hat nicht jeder” oder gar auf beides steht, wird auch beim Thema Fahrrad im Ruhegebiet fündig. Vor ein paar Wochen bin ich im Internet auf Henry Trebsteins Label Arthur Kopf aufmerksam geworden. Der Gladbecker fing mit Mode für Radfahrerende an und entdeckten dann alte Fahrradschläuche als Material. Inzwischen arbeitet er auch mit den Klassikern Leder und LKW-Plane. Laut Homepage ist es inziwschen ein 3 1/2 köpfiges Team, dass die Produktion in Handarbeit und den Vertrieb organisiert.

Noch habe ich es nicht geschafft, mir die Produkte in Natura anzuschauen, aber ich habe schon mal Bilder für euch besorgt als Appetit-Häppchen. :-) Und meine Sympathie gibt es auf jeden Fall dafür, dass vor Ort verbrauchte Fahrradreifen in Handarbeit weiter verarbeitet werden. Daher kann es gut sein, dass meine Wahl für die Schutzhülle auf die Schlauchtasche von Arthur Knopf fällt, wenn ich denn dann eines Tages ein Smartphone habe.

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Einen Schlauchgürtel zu tragen, kann ich mir noch nicht so recht vorstellen, aber was noch nicht ist, kann ja noch werden. :-)

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Eine interessante Idee für alle, die unverständlicherweise auf einen Gepäckträger am Fahrrad verzichten, sind sicherlich die Fahrradtaschen, die man einfach am Rahmen befestigen kann.

qltourbikemountDie gibt es in verschiedenen Farben:

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Ich kann mir auch vorstellen, dass die als ausführlich Werkzeug und Erste-Hilfe-Tasche geeignet sind. (*überleg, ob ich mit Zaumpfahl winken soll,  entsprechende Erfahrungen in den Kommentaren zu posten?* ;-) )

Die Taschen lassen sich problemlos mit den hauseigenen T-Shirts kombinieren, die mal deutlicher, mal indirekter ein Statement pro Rad abgeben.

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_MG_0542Wer selbst in der Wohnung nicht auf das Rad verzichten möchte: Aus gebrauchten Felgen entstehen individuelle Lampen mit Kunststoffschirm und Holzfuss.

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Mehr Produkte und Verkaufsorte findet ihr auf der Homepage.

Ergänzung 27.08.2014 12:00

Der Satz “Aus gebrauchten Felgen entstehen individuelle Lampen mit Kunststoffschirm und Holzfuss.” wurde ergänzt.

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Über Norbert Paul

Norbert Paul ist seit Jahren ehrenamtlich journalistisch und verkehrspolitisch aktiv. Neben dem Engagement im ADFC war er auch schon über 10 Jahre Mitglied im Bundesvorstand von FUSS e.V. Fachverband Fußverkehr Deutschland. Von Dezember 2012 bis August 2013 war er Geschäftsführer des ADFC Dortmund, schilderte aber auch in dieser Zeit wie alle anderen Blogger hier in seiner Freizeit seine persönliche Sicht der Dinge. Er ist Redaktionsmitglied von Mobilogisch.
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