Das fahrradfreundliche Museum: Die spezifischen Bedürfnisse kennen und ernst nehmen

Der Standort <Glashütte Gernheim> des LWL-Industriemuseums denkt an Radfahrer*innen als Besucher. Auf der Homepage gibt es einen eigenen Menüpunkt <Fahrrad-Infos>. Auf der Seite gibt es Infos zu beschilderten Radtouren, die am Museum vorbei führen und ein Link zum NRW Radroutenplaner. Besonders lobenswert und leider absoluter Seltenheitswert hat der Unterpunkt <Infrastruktur für Radfahrer auf dem Gelände der Glashütte > mit wichtigen Infos zur Planung wie Stellplätze und deren Lage. Auch wird da auf Serviceangebote wie Luftpumpe, Pannenset und Kartenverkauf hingewiesen.

Auch gibt es auf der Seite einen direkten Link zu einer eigenen Broschüre mit Toureninfos.

Prädikat: Vorbildliche Informationen. Da das Museum außerhalb liegt, sehe ich in dem Fall in der fehlenden Karte der näheren Umgebung kein Problem. Eventuell wäre ein Link zu OpenCycleMap ein preiswerter und immer aktueller Ersatz für die Karte zur Abrundung der Infos.

Kennt ihr auch andere öffentliche Ziele, die ähnlich gut informieren?

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Über Norbert Paul

Norbert Paul ist seit Jahren ehrenamtlich journalistisch und verkehrspolitisch aktiv. Neben dem Engagement im ADFC war er auch schon über 10 Jahre Mitglied im Bundesvorstand von FUSS e.V. Fachverband Fußverkehr Deutschland. Von Dezember 2012 bis August 2013 war er Geschäftsführer des ADFC Dortmund, schilderte aber auch in dieser Zeit wie alle anderen Blogger hier in seiner Freizeit seine persönliche Sicht der Dinge. Er ist Redaktionsmitglied von Mobilogisch.
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1 Antwort zu Das fahrradfreundliche Museum: Die spezifischen Bedürfnisse kennen und ernst nehmen

  1. avatar {andreas} sagt:

    So wie’s ausschaut, haben alle acht Standorte des LWL-Industriemuseums eine eigene Fahrrad-Info-Seite – jeweils unterhalb von Besucherinfo/Service.

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