Wie prickelnd!

Ich habe viele Fotos von der Situation erstellt, dieses gehört zu meinen Favoriten.

2016-03-10 22.30.42

Werlcher Radfahrer fühlt sich hier wohl wohl?

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Über Karsten Obrikat

Ich bin erst recht spät wieder auf das Radfahren zurück gekommen, indem ich einfach einmal aus Lust und Laune ausprobieren wollte, mit dem Fahrrad zur 13km entfernten Arbeitsstelle zu fahren. In den letzten Jahren ist aus diesem einem Mal gleich eine Weltanschauung geworden. Denn mittlerweile fahre ich jede Fahrt zur Arbeit mit dem Rad. Auch den Wocheneinkauf erledige ich mit Fahrrad (hier nehme ich dann das Pedelec) und Anhänger. Aber auch Radurlaube stehen mindestens ein mal im Jahr auf meinem Programm. Im Großen und Ganzen nimmt aber immer mehr die Arbeit im ADFC meine Freizeit ein. Sehr gerne engagiere ich mich hier z.B. als Tourenleiter, Schreiberling und als Strippenzieher hinter den Kulissen. Ich habe mir auf die Fahne geschrieben, die Bedingungen für Radfahrer im Alltag zu verbessern.
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6 Kommentare zu Wie prickelnd!

  1. avatar Norbert Paul sagt:

    Lad doch mal Politik und Verwaltung zu einem morgendlichen Ortstermin ein, bei dem man gemeinsamen die Strecke befährt 😉

  2. avatar Karsten Obrikat sagt:

    DAS wäre nun wirklich mal Sache des örtlichen ADFC. Und so einfach ist das auch gar nicht. Wenn man zu einem Termin einlädt, stehen sicherlich gerade an diesem Tag, zu dieser Zeit keine LKW dort, sei es als Vorführeffekt oder durch einen “Maulwurf”.

    • avatar Norbert Paul sagt:

      Ich weiß doch. Daher auch das Smilie am Ende. Das war als Kommentar gedacht dahin gehend, dass Verwaltung und Co, sich das nicht nachts angucken …

  3. avatar Norbert Paul sagt:

    Den Anwohnern ist das mit den LKW als P. S. auch aufgefallen zu ihrem Problem, dass – welches Wunder – nicht die Anlieger darüber entscheiden dürfen, wer in “ihrer” Straße parken darf. Da wird der Hinweis auf die Rechtsordnung schon mal zum “im Stich lassen”.

    Auch an die Bezirksvertretung Brackel habe er sich schon gewandt – fühlt sich von den Politikern aber im Stich gelassen. Bezirksbürgermeister Karl-Heinz Czierpka entgegnet darauf, die Bezirksvertretung habe wenig Möglichkeiten in dieser Sache, schließlich sei ja das Parken in den genannten Straßen nicht verboten.

    Ich habe erst ein Funken Mitleid, wenn die mir nachweisen können, dass sie selber nie in anderen Wohngebieten parken, um z. B. Parkgebühren zu sparen.

    • avatar Karsten Obrikat sagt:

      Ich kennen einen der Anwohner persönlich. Es ist ja nicht so, dass dort einfach nur fremde Fahrzeuge ganz normal parken. Da werden wohl gerne Kreuzungen und Einmündungen zu- und auf Grünstreifen geparkt. Letztere sehen mittlerweile dadurch wohl eher nach einem Acker als einer Wiese aus.
      Mein Bekannter hat auch weniger Probleme mit den Parkern ansich, vielmer mit dem Wie.

      • avatar Norbert Paul sagt:

        Und was ist daran besonders in Dortmund? Das sich daran nichts ändert, ist von den weißen autobesitzenden Männern über 50, die die Lokalpolitik dominieren so gewollt. Und kaum ein Autofahrer wird bereit sein, an seinem Verhalten was zu ändern und jedes Knöllchen in Frage stellen.

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