1550 km mit dem Fahrrad vom Sauerland nach Passau

Dieser Film beschreibt meine Sommer-Radtour 2017.

 

 

 

 

 

 

 

Vom 29. Juni bis zum 15. Juli bin ich mit meinem Trekkingrad über 1550 Kilometer von Letmathe im Sauerland entlang der Ruhr und der Lahn, weiter über den Taunus, den Rhein und Neckar hinauf und schließlich die Donau abwärts bis zur österreichischen Grenze geradelt.

 

 

 

 

 

 

 

Wie immer bei meinen langen Tour stand im Voraus nur der Start- und Zielpunkt fest. Die Etappenlängen haben sich immer nach dem Wetter, gefahrenen Höhenmetern und der Landschaft ergeben. Wo es schön war, da habe ich übernachtet. Dabei habe ich lieber kleinere Orte, als turbulenten Großstädte bevorzugt.

 

 

 

 

 

 

 

So gegen 15 oder 16 Uhr bin ich dann auf Unterkunftssuche in den nächsten 20 oder 30 Kilometern gegangen. Geholfen haben mir dabei besonders die App “Bett&Bike” des ADFC und das Übernachtungsverzeichnis in den verwendeten Radkarten.

Begleitet mich wieder auf meiner Tour und erlebt diese zusammen mit mir wieder neu.

Viel Spaß beim Mitfahren und Zuschauen.

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2 Kommentare zu 1550 km mit dem Fahrrad vom Sauerland nach Passau

  1. avatar Doro Kleine-Möllhoff sagt:

    Hallo Markus,
    eine schön bebilderte Reise, vielen Dank! Gibt einen guten Eindruck wieder.
    An den Wechsel und Tempo der Fotoabfolge mußte ich mich zunächst gewöhnen. Einen Teil der Reise haben wir auch im letzten Jahr gemacht, von Donaueschingen bis Regensburg, habe manches wiedererkannt und vieles neu entdeckt. Besonders imposant finde ich das Urdonautal. Die Schönheit dieser Landschaft hat mich überrascht und die Versickerung der Donau war sehr interessant.

    • avatar Markus sagt:

      Hallo Doro,
      Schön, dass Dir das Video gefallen hat. Bei der Anzahl der Fotos, die ich in meinen Berichten gerne unterbringen möchte, muss ich die Fotoabfolge ziemlich kurz halten, sonst wird der Beitrag zu lang und die Sequenzen vielleicht langweilig.
      Ich mag solche Radreisen, ich kann dabei gut abschalten vom Alltag und der Arbeit. Jeden Tag an der frischen Luft und in einer anderen Gegend, hinter jeder Kurve eine neue Überraschung der Landschaft. Kein Fernsehen und kein Computer, nur ich, mein Rad und das nötigste in meinen Gepäcktaschen.

      Gruß Markus

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