Berlin mit dem Rad mal etwas anders

Flughafen Tempelhof vor dem Flughafengebäude

Einen besonderen Tipp hatte er für mich, Alex, eigentlich aus Erlangen, aber, wie er sagte, “der Frauen wegen” in Berlin. “Du musst zum Flughafen Tempelhof fahren, dort kannst du Runde nach Runde  über die Startbahnen drehen und der Blick auf das alte Flughafengebäude ist einfach überwältigend.” Recht sollte Alex behalten, den ich am Freitag oder Critical Mass Berlin kennengelernt hatte.

Tatsächlich ist das Flugfeld Tempelhof frei zugänglich und gut auch mit dem Rad zu erreichen. Am schon von Weitem sichtbaren Wasserturm einfach in den ehemaligen Flughafen hinein fahren und schon öffnet sich ein Freizeit- und vor allem auch Radfahr-Paradies.

Freizeitvergnügen im Wind von Tempelhof.

Radfahrer*innen, Menschen, die sich auf Skateboards von Drachen ziehen lassen, Spaziergänger*innen und und und  .. Es gibt’s selbst an einem kühlen, windigen und etwas feuchten Tag wie heute richtig viel los.

Die Feldlerche darf aber nicht gestört werden.

Die beiden Start- und Landebahnen laden zum “Ballern” ein.

Ballern ausdrücklich erlaubt

Es geht aber auch ein Weg am Außenzaun entlang, so dass man richtig viiiieeeeeelllll Rad fahren kann.

Viel Flugfeld

Das Flughafengebäude ist 1,2 km lang und ein wenig widerspenstig, was das Fotografieren anbelangt.

Windsurfer vor Flughafengebäude

Das hat sicher seinen Sinn, heute erschloss er sich mit aber nicht:

Wo bitte sehr sind Pumpe und Werkzeug?

Ah ja, Flugzeuge gibt es natürlich auch zu sehen:

Hier übte einst die Flughafenfeuerwehr

Insgesamt bin ich 20 km auf dem Flugfeld rum gebrettert. Ein echtes Erlebnis! Danke, Alex!

 

 

 

 

 

 

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Über Axel Fell

Ich fahre viel, viel Rad. Jeden Tag zur Arbeit und zurück und auch so alle Fahrten zu Zielen innerhalb von bis zu 80 km oder so. Ich poste alles rund um mein Radfahren auf http://biker-of-fortune.tumblr.com und https://www.facebook.com/warumichradfahre. Bin (eher verkehrspolitisch orientiertes) Mitglied im adfc und finde den Club super.
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