Erftie im “Not” CD

Da das letztendliche Corporate Design noch nicht auf Erftie angebracht werden konnte  hab ich mir am Wochenende eine Ersatzlösung als Notfallplan ausgedacht. Sieht doch ganz gut aus, oder?

 

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Erste Fahrerfahrungen mit Erftie

😍 Erftie 😍

Was meine ich damit konkret? Hier will ich erst einmal gar nicht darauf eingehen, wie sich so ein Lastenrad insgesamt fährt, sondern darauf, welche Erfahrungen ich mit dem Elektroantrieb gemacht habe.

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Erftie – die Anfänge

Erftie 😍

Erftie? Erftie? Ich hör immer Erftie! Was ist das? Was wird das? Na klar, das Lastenrad des ADFC Rhein Erft wird das natürlich. Das “Rohmaterial” ist ja schon da. Ein Riese&Müller Packster 80 mit Bosch Motor und zwei Akkus und dieser technischen Ausstattung

Ein echtes Mega – Teil.

Als ich es am 25.10.2018 von unserem Kreisvorsitzenden bekam, war es funkelnagelneu und von ihm auch schon so ungefähr 200  Kilometer gefahren. Die beiden Akkus waren voll geladen und zeigten eine Reichweite von 200 km (auf der Stufe Eco) an. An dem Donnerstag Abend ging es dann nur noch 1,5 km nach hause, das eigentliche Vergnügen sollte dann am nächsten Tag beginnen.

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Alle Monate wieder: Monatsabschluss

Natürlich war das mein bester Oktober ever. Das ist die positive Seite des Klimawandels: trockenes und sonniges Wetter fast immer. Ich hab den ganzen Sommer auf dem Rad verbracht.

Aber, wenn ich heute meinen Monatsabschluss poste, denke ich dabei an meine Freundinnen und Freunde, die in diesem Jahr aufgrund von Krankheiten oder Verletzungen nicht so viel Rad fahren konnten, wie sie es sich wünschten.

Ich habe Euch bei vielen Fahrten vermisst. Sie waren nicht so wie mit Euch. Ihr habt mir gefehlt.

Werdet bald wieder gesund und heile. Und lasst uns bald wieder zusammen fahren!

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Was fahrt Ihr denn so?

Monatsabschluss September 2018. Es lief diesen Monat.

Der Monat war nur knapp der zweitbeste September sei Beginn meiner Aufzeichnungen.

Insgesamt bin ich auf Rekordkurs. Und das, obwohl ich ja Januar und Februar kaum fahren konnte.

Und was fahrt Ihr so?

 

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Der Erftradweg von Blankenheim bis Horrem

Nachdem ich von meinem Wohnort Kerpen Horrem aus schon des Öfteren die Erft hinunter Richtung Mündung in Neuss gefahren war, wollte ich doch auch einmal die andere, die südliche “Hälfte kennen lernen. Ein Blick in Waymarked Trails hatte mir gezeigt dass der Erftradweg in Blankenheim beginnt, also machte ich mich mit dem Zug auf in die Stadt in der Eifel.

Dort angekommen geht es auf dem Radweg erst einmal wieder zurück der Bahnlinie entlang nach Nettersheim und dann auch weiter.

Der Radweg ist sehr gut ausgeschildert und ausgezeichnet, das gilt übrigens für die gesamte Länge. Er ist Teil des Radverkehrsnetzes NRW, deswegen findet man die nächsten Orte und die nächsten größeren Orte auf den typischen rot-weißen Wegweisern.

Darunter befindet sich als Einschub ebenfalls auf der gesamten Strecke das Schild:

Das erleichtert die Orientierung. Irgendwann hab ich die Navi-Funktion meines Teasi ausgeschaltet und bin nur noch nach Wegweisung gefahren, hat prima funktioniert.

Also, erst einmal geht es durch die Eifel. Echt schön. Hügelig, bewaldet, Täler, große Stücke nur durch die Natur, wenige Menschen, denen man begegnet, außer eben einigen Radfahrer*innen. Allein: wo ist die Erft? Erst einmal nicht zu sehen. Zwar gibt es fließend Wasser, das heißt aber beispielsweise Urft. Aber nicht Erft. Weiterlesen

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Stoppt das Töten von Radfahrern!

Unter dem Motto Stoppt das Töten von Radfahrern! gingen wir im Oktober 2015 nach einer verheerenden Woche mit zahlreichen Abbiegeunfällen auf die Straße. Doch passiert ist seither kaum etwas. Noch immer werden regelmäßig Fußgänger und vor allem Radfahrende durch abbiegende LKW getötet.

Rechts abbiegende LKW verursachten die letzten drei Unfälle in Köln, bei denen Menschen auf Fahrrädern starben. Sie ereigneten sich alle innerhalb eines Jahres. Bundesweit wurden alleine im Jahr 2018 bereits 15 Menschen auf Fahrrädern von rechts abbiegenden LKW getötet. Im letzten Jahr waren es 38.

Verfolgung der Vision Zero

Um die Vision Zero, also das Ziel von Null Verkehrstoten zu erreichen, müssen der europäische und der Bundesgesetzgeber beispielsweise Abbiegeassistenten für LKW vorschreiben. Aber es muss auch auf kommunaler Ebene gehandelt werden. Vor allem in der Gestaltung der städtischen Verkehrsinfrastruktur bei deren Planung, Bau und Umbau, die Sicherheit aller am Verkehr teilnehmenden Menschen höher gewichtet werden muss, als der Verkehrsfluss des KFZ-Verkehrs. So verlangt es übrigens auch der Gesetzgeber.

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Honigfahrrad

Heute gab es bei einer Sammelaktion für die Aktion #AufbruchFahrrad einen Zufallsfund. Vor dem Duisburger Infoladen haben wir zahlreiche Radfahrer*innen anhalten können um Unterschriften zu sammeln. Dabei war auch ein Lastenradfahrer.

Mit seinem extra angefertigten Spezialrad kam der Imker Frank Werners vorbei. Er hat sein Rad in den Maßen genau auf seinen Bedarf als Imker anpassen lassen. So kann er die Bienenbeuten mit dem Rad transportieren. Seinen Honigertrag verkauft er regional und liefert den Honig mit dem Rad aus.

Damit gehört er zu einer großen Gruppe von über 30 Imker*innen, die sich unter dem Namen  #Honigfahrrad zusammengeschlossen haben. Die Idee ist so einfach wie bestechend: Die Auslieferung des Honigs mit dem Fahrrad ist die konsequente Umsetzung des ökologischen Imker-Ansatzes. Regionaler Honig, in bester Qualität, direkt vom Imker, mit einer einzigartigen Öko-Bilanz. – Mehr geht einfach nicht!

So gab es eine Win-Win-Situation: Eine weitere Unterschrift für Aufbruch Fahrrad – zwei Gläser Honig für mich.

 

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Auf alten Bahntrassen von Opladen nach Oberbarmen

Am 31.05.2018 (Fronleichnam) habe ich für den ADFC Märkischer Kreis eine Tagestour veranstaltet.
Auf alten Bahntrassen ging es vom Bahnhof Leverkusen-Opladen über Wermelskirchen, Schloß Burg, unter der Müngstener Brücke hindurch und weiter über Solingen nach Wuppertal-Oberbarmen. Dabei wurde die Balkantrasse, die Bergbahntrasse der Ronsdorf-Müngstener Eisenbahn, die Korkenziehertrasse, sowie die Nordbahntrasse befahren.

Im nachfolgenden Video bekommt ihr einige Eindrücke der befahrenen Strecke.

https://www.youtube.com/watch?v=Aj5QZR-87cQ

Die Fotos zu diesem Video habe ich überwiegend bei der Tourerkundung am 08.05.2018 aufgenommen.

Viel Spaß beim Anschauen.

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Neues Logistikzentrum für den Schiffsverkehr auf dem Rheinradweg

Zukünftiges Logistikzentrum für den Schiffsverkehr:
Parken außer werktags von 10-15 Uhr erlaubt

Zurzeit werden die in Köln anlegenden Kreuzfahrtschiffe mit schweren LKW über die für Radfahrende freigegebene Fußgängerzone rund um den Rheinpegel beliefert. Dabei werden täglich Radfahrer und Fußgänger behindert und gefährdet. Da mittlerweile die Kragplatte sanierungsbedürftig ist, wird die Belieferungssituation bis zum Ende der Sanierung in einigen Jahren neu organisiert. So haben wir dies aus der städtischen Pressemitteilung „Situation an den linksrheinischen Anlegestellen“ erfahren.

Die Stadtverwaltung plant nun die Fußgängerzone abzupollern und zwischen Schokoladenmuseum und Rheinufertunnel eine große Ladezone auf und neben dem Radweg an der Rheinuferstraße einzurichten. Bereits heute ist die Situation dort sehr angespannt, da der viel zu schmale Radweg den heutigen Bedarf nicht abdeckt. Außerdem wird der Weg durch die äußerst missverständliche Beschilderung von Radfahrern in Gegenrichtung und von Fußgängern mitbenutzt. Einer Entschärfung der Situation zum Beispiel durch eine Verdeutlichung durch Piktogramme und Richtungspfeile widersetzt sich die Stadtverwaltung leider schon seit Jahren.

Wenn nun eine Ladezone direkt neben oder gar auf dem Radweg eingerichtet wird, erfolgt der Ladeverkehr mit Warentrolleys, Palettenhubwagen und Müllcontainern über den Radweg selbst. An den zahlreichen Reisebussen, die hier täglich ihre Reisenden und das zugehörige Gepäck auf dem Radweg entladen, sieht man bereits jetzt, dass diese Situation für den Radverkehr fatal ist. Daher sprechen wir uns deutlich gegen die Umwandlung des insbesondere für den Berufsverkehr wichtigen Rheinuferradwegs in ein Logistikzentrum für den Schiffsverkehr aus.

Aber wir können dem städtischen Vorschlag durchaus auch etwas Positives abgewinnen: Wenn der rechte Fahrstreifen als Ladezone zur Verfügung stehen kann und somit nicht für den fahrenden Autoverkehr benötigt wird, steht einer Spurumwandlung in einen zeitgemäßen geschützten Radfahrstreifen nichts mehr im Wege. Weiterlesen

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